Inkontinenz und Sport - Aktiv bleiben ohne Sorgen
Aktiv bleiben trotz Blasenschwäche
Erfahre, welche Sportarten geeignet sind, wie Beckenbodentraining hilft und welche Hilfsmittel dich sicher unterstützen.
Viele Menschen mit Inkontinenz scheuen sich vor Sport. Angst vor ungewolltem Urinverlust oder peinlichen Situationen hält viele zurück. Doch Bewegung ist möglich - und sie ist sogar gesund für die Blase! Mit den richtigen Strategien, Übungen und Hilfsmitteln kannst du dich frei und sicher bewegen, egal ob beim Fitness-Training, Laufen oder Yoga.
Warum Sport bei Inkontinenz wichtig ist:
Regelmäßige Bewegung stärkt nicht nur Muskeln und Herz-Kreislauf, sondern auch die
Beckenbodenmuskulatur, die eine zentrale Rolle bei Harninkontinenz spielt. Sport kann helfen:
-die Blasenkontrolle zu verbessern
-Übergewicht zu reduzieren (Übergewicht kann Inkontinenz verschlimmern)
-das Selbstbewusstsein und Wohlbefinden zu steigern
Tipp: Starte langsam mit leichten Übungen und steigere Intensität und Dauer nach Bedarf.
Geeignete Sportarten für Menschen mit Inkontinenz
Einige Sportarten sind besonders inkontinenzfreundlich:
Schwimmen: Wasser stützt den Körper, wenig Druck auf die Blase
Radfahren: Gleichmäßige Bewegung ohne Stoßbelastung
Yoga & Pilates: Fördert Beckenboden und Körperstabilität
Spazieren oder Nordic Walking: Schonend, geringes Risiko für Urinverlust
Hochbelastende Sportarten wie Joggen oder Sprünge können Urinverlust verstärken. Hier helfen passende Hilfsmittel.
Hilfsmittel für unbeschwertes Training:
Die richtigen Produkte geben Sicherheit beim Sport:
Diskrete Einlagen: Absorbieren zuverlässig und verhindern peinliche Situationen
Pants: Speziell für Bewegung, atmungsaktiv und bequem
Tipp: Teste Hilfsmittel zunächst bei kurzen Trainingseinheiten, um das beste Produkt zu finden.
Beckenboden gezielt trainieren:
Kegel-Übungen stärken die Blasenkontrolle:
Beckenboden anspannen (als würdest du den Urinfluss stoppen)
5-10 Sekunden halten
Entspannen
10-15 Wiederholungen, 2-3 Mal täglich
Tipp: Übe auch während Aufwärm- oder Cool-down-Phasen beim Sport.
Alltagstipps beim Sport: Plane regelmäßige Toilettenpausen ein
Beginne mit kurzen Trainingseinheiten
Verwende atmungsaktive Kleidung, um Hautreizungen zu vermeiden
Fazit: Inkontinenz muss dich nicht vom Sport abhalten. Mit geeigneten Sportarten, Beckenbodenübungen und passenden Hilfsmitteln bleibst du aktiv, fit und selbstbewusst.
Unser Tipp: In unserem Shop findest du Einlagen, Vorlagen und Pants, damit du dich unbeschwert bewegen kannst.
Warum Sport bei Inkontinenz wichtig ist:
Regelmäßige Bewegung stärkt nicht nur Muskeln und Herz-Kreislauf, sondern auch die
Beckenbodenmuskulatur, die eine zentrale Rolle bei Harninkontinenz spielt. Sport kann helfen:
-die Blasenkontrolle zu verbessern
-Übergewicht zu reduzieren (Übergewicht kann Inkontinenz verschlimmern)
-das Selbstbewusstsein und Wohlbefinden zu steigern
Tipp: Starte langsam mit leichten Übungen und steigere Intensität und Dauer nach Bedarf.
Geeignete Sportarten für Menschen mit Inkontinenz
Einige Sportarten sind besonders inkontinenzfreundlich:
Schwimmen: Wasser stützt den Körper, wenig Druck auf die Blase
Radfahren: Gleichmäßige Bewegung ohne Stoßbelastung
Yoga & Pilates: Fördert Beckenboden und Körperstabilität
Spazieren oder Nordic Walking: Schonend, geringes Risiko für Urinverlust
Hochbelastende Sportarten wie Joggen oder Sprünge können Urinverlust verstärken. Hier helfen passende Hilfsmittel.
Hilfsmittel für unbeschwertes Training:
Die richtigen Produkte geben Sicherheit beim Sport:
Diskrete Einlagen: Absorbieren zuverlässig und verhindern peinliche Situationen
Pants: Speziell für Bewegung, atmungsaktiv und bequem
Tipp: Teste Hilfsmittel zunächst bei kurzen Trainingseinheiten, um das beste Produkt zu finden.
Beckenboden gezielt trainieren:
Kegel-Übungen stärken die Blasenkontrolle:
Beckenboden anspannen (als würdest du den Urinfluss stoppen)
5-10 Sekunden halten
Entspannen
10-15 Wiederholungen, 2-3 Mal täglich
Tipp: Übe auch während Aufwärm- oder Cool-down-Phasen beim Sport.
Alltagstipps beim Sport: Plane regelmäßige Toilettenpausen ein
Beginne mit kurzen Trainingseinheiten
Verwende atmungsaktive Kleidung, um Hautreizungen zu vermeiden
Fazit: Inkontinenz muss dich nicht vom Sport abhalten. Mit geeigneten Sportarten, Beckenbodenübungen und passenden Hilfsmitteln bleibst du aktiv, fit und selbstbewusst.
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